Toggle menu

Metal Hammer

Search

Bullet For My Valentine begeben sich ins Studio

von
teilen
mailen
teilen

Dass Bullet For My Valentine aktuell an ihrem achten Album arbeiten, ist längst kein Geheimnis mehr. In einem neuen Interview mit The Break Down With Nath & Johnny sprach Frontmann Matt Tuck nun über den Stand der Aufnahmen. „Es passiert so vieles“, erzählte er. „Seit unserem letzten Album sind fast fünf Jahre vergangen. Ich hoffe, es fällt mir nicht zu schwer, wieder Texte zu schreiben.“ Dieses Problem ist jedoch nur eine Startschwierigkeit, sichert er zu. „Sobald ich einmal drinnen bin, macht es wirklich Spaß. Man beginnt, eine Geschichte über sich selbst und seine Erfahrungen zu schreiben, was sehr cool ist. Der Gedanke daran, 20 oder auch 15 Lieder zu schreiben, ist trotzdem beängstigend. Meine Seele verlässt zwar kurz meinen Körper, das würde ich aber trotzdem um nichts auf der Welt tauschen.“

Gitarre statt Mikrofon

Als Tuck daraufhin danach gefragt wurde, was ihm die meisten Probleme beim Komponieren bereitet, hatte er sofort eine Antwort. „Ich glaube, der schwierigste Teil sind immer die Texte. Sie brauchen so viel Energie und Zeit.“ Seine Meinung dazu ist klar und deutlich. „Ich hasse verdammt nochmal das Texten. Es ist beschissen. Das liegt daran, dass es so persönlich ist und so viel Zeit braucht.“ Gibt man Matt Tuck ein Instrument in die Hand sei das anders, berichtete dieser. „Wenn man mir eine Knarre an den Kopf hält und sagt, ich sollte zehn instrumentale Lieder schreiben, wäre das kein Problem. Hinsetzen, anfangen, Zack! Fertig.“

Ab ins Studio mit Bullet For My Valentine

Trotz all dieser Sorgen und Bedenken freut der Sänger sich auf die kommende Zeit im Studio mit Bullet For My Valentine. „Ich bin sehr aufgeregt, was dieses neue Kapitel angeht. Wenn dieses Album erscheint, ist das letzte wirklich fünf Jahre alt. Die Fans sind hungrig, und wir sind es auch.“ Aus diesem Grund begeben sich die Musiker bereits diesen Freitag ins Studio. „Es wird fertig sein, wenn es fertig ist“, schließt Tuck ominös.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Nuria Hochkirchen schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

teilen
mailen
teilen
Beast In Black: Gitarrist Anton Kabanen setzt Tournee aus

Beast In Black müssen auf ihrer aktuellen Nordamerika-Tour mit Helloween auf ihren Gründer und Gitarristen Anton Kabanen verzichten. Dieser möchte sich lieber einem neuen Beast In Black-Album widmen, das schon länger in Arbeit ist. In einem Statement auf Instagram erläutert der Finne seine Beweggründe näher. Prioritäten setzen Dort heißt es: "Ohne weitere Umschweife muss ich euch leider mitteilen, dass ich meine Band-Kollegen nicht auf die Nordamerika-Tour begleiten kann. Ich muss zurückbleiben, weil es für das neue Album, an dem noch gearbeitet wird, absolut unerlässlich ist.  Die Arbeit an diesem Album war von ständigen Ablenkungen, Herausforderungen, Umwegen und Problemen geprägt, die den…
Weiterlesen
Zur Startseite